Gregor Langen stellt sich vor

Wir stellen uns vor

Gregor Langen

Welches Ehrenamt üben Sie aus?

Seit 43 Jahren bin ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Emmerich, Löschgruppe Hüthum Borghees ehrenamtlich als Oberfeuerwehrmann tätig und seit 1995 im Vorstand des Tennisclubs Rotweiss Emmerich.
 
Was sind Ihre Aufgaben in den jeweiligen Ämtern?

Bei der Freiwilligen Feuerwehr war ich 25 Jahre im Vorstand und 28 Jahre lang Kassierer. In den insgesamt 43 Jahren bei der Feuerwehr bin ich zu mehr als 350 kleinen und schweren Einsätzen mit meinen Kollegen ausgerückt.

Da man mit 60 Jahren aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheidet, durfte ich nach Vollendung meines 60. Geburtstag im vergangenen Jahr in die Altersabteilung wechseln.

Beim Tennisclub Rotweiss Emmerich leite ich seit 2007 als 1. Vorsitzender die Geschicke des Vereins mit über 330 aktiven Mitgliedern und einer traumhaften Clubanlage mit sieben Außenplätzen und einer eigenen Dreifeld-Tennishalle direkt neben dem Eugen-Reintjes Stadion in Emmerich.

Wie sind Sie zu Ihren Ehrenämtern gekommen?

Vor 43 Jahren bin ich mit fünf Freunden der Freiwilligen Feuerwehr beigetreten. Schon damals war ich von der Arbeit bei der Feuerwehr fasziniert. Getreu dem Slogan der Feuerwehr: „Gott zur Ehr`, dem Nächsten zur Wehr“ wollte ich gerne anderen Menschen helfen. Dabei war natürlich auch die gute Kameradschaft immer wieder Antrieb, die Freiwillige Feuerwehr tatkräftig zu unterstützen.  

Tennis spiele ich seit 1975 im T.C. Rotweiss Emmerich. Mit der Herren-55-Mannschaft kämpfe ich während der Tennis-Saison im Einzel und im Doppel auf dem Platz für meine Mannschaft in der Bezirksklasse.

Da unser Sohn auch aktiv in der Jugendmannschaft Tennis spielte und 1995 der Posten des Jugendwartes neu besetzt werden musste, habe ich auf Vorschlag des damaligen Vorstandes das Amt gerne angenommen. Die Arbeit im Vorstand hat mir schon damals viel Spaß gemacht und so bin ich 2001 auf der Jahreshauptversammlung zum Sportwart gewählt worden.
Und als dann 2007 der damalige 1. Vorsitzende sein Amt niederlegte und ich in der Vorstandsarbeit im Verein ausreichend Erfahrung hatte, habe ich mich zur Wahl gestellt und bin auf der der Jahreshauptversammlung 2007 einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt worden.

Gregor Langen

Welches Ziel haben Sie dort in näherer Zukunft?

Wichtig für unseren Tennisclub ist es, die Anzahl der Mitglieder stabil zu halten. Dieses Ziel haben wir in den letzen Jahren immer erreicht, auch Dank unseres guten Vereinslebens. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, ist es besonders wichtig, den Nachwuchs zu fördern und die Jugendarbeit zu unterstützen. Auch hier sind wir auf einem guten Weg, denn derzeit spielen über 80 Kinder und Jugendliche in unserem Verein Tennis.

Gibt es auch Dinge, die Sie stören?

Bis jetzt sind noch keine größeren Probleme aufgetreten, die wir nicht im kleinen Kreis zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern erledigen konnten. Man darf aber auch nicht alles immer zu negativ sehen, sondern muss jeder Situation auch immer etwas Positives abgewinnen.
 
Gibt es ein besonderes Erlebnis aus der Zeit, in der Sie das Ehrenamt schon ausführen?

Bei den Einsätzen der Feuerwehr gab es einige Erlebnisse, die nicht schön waren. Aber dies ist nicht der Rahmen um darauf einzugehen.

Als Vorsitzender des Tennisclubs gab es viele schöne Erlebnisse. Ein Highlight war die Neueinweihung unserer Tennishalle mit dem neuen Ascheboden. Und in diesem Jahr habe ich mich besonders über die sehr gute Beteiligung der Aktiven bei den Mixed-Meisterschaften und bei den Stadtmeisterschaften und über die große Zahl der Gäste auf unserer Anlage gefreut. Das alles zeigt, dass ich zusammen mit meinen Vorstandskollegen auf dem richtigen Weg bin und wir positiv in die Zukunft des Vereins schauen können.

Was gefällt Ihnen bei der Volksbank besonders gut?

Dank der Nähe zu unseren Kunden können wir immer ganz einfach mit unseren Kunden sprechen und so schnell auf ihre Bedürfnisse eingehen.

Sie sind ein Fan vom… , weil…?

Ich bin ein großer Fan vom Tennissport. Der Sport vereint Tradition, Ehrgeiz und Fairness. Auf dem Platz kämpft jeder Spieler für sich selbst, aber gleichzeitig auch für seine Mannschaft. Das verleiht dem Sport seinen besonderen Reiz.

Worauf können Sie niemals verzichten?

Ich könnte niemals auf  meine Frau und unseren Sohn verzichten.

3 Sachen die noch auf Ihrer To-do-Liste stehen?

Eine To-do-Liste habe ich nicht. Mit meinen 61 Jahren habe ich schon viel Schönes erlebt und erreicht. Ich freue mich auf viele weitere neue und spannende Begegnungen und Erfahrungen.

Welches Land interessiert Sie besonders und warum?

Österreich interessiert mich besonders. Dort habe ich mit meiner Frau bereits viele Urlaube verbracht. Mich fasziniert dort die Landschaft mit dem einzigartigen Bergpanorama. Beim Bergwandern genieße ich die Weite, die Aussichten und die Ruhe.

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Ihre Vision.

Das Gestern war schön, das Heute ist wichtig.

Wir sind die Nr. 1, weil …

… wir unsere Kunden fair und freundlich beraten und unsere Mitglieder zusätzlich zu Ihrer  Dividende noch eine genossenschaftliche Ausschüttung erhalten.